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Montag, 16. Januar 2017

Zwischenstand bei #myfallessentials...

Tja, was hat sich seit dem ersten Beitrag zu #myfallessentials getan?
Ich war mir damals unsicher bei meinem Stil. Mir fehlte gefühlt die Linie...
Außerdem mangelte es mir an Basics. An beiden Punkten habe ich gearbeitet. Auch wenn ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte nicht vom Fleck zu kommen und mich im Kreis zu drehen. Aber tatsächlich bin ich einen großen Schritt vorangekommen und war ich sogar sehr produktiv...


Es sind 2 normale Langarmshirts, ein Rollkragenpulli, ein simples Sweatshirt nach dem Grundschritt Relaxed aus der Ottobre (das Kleid muss mind. eine Nummer kleiner genäht werden), zwei Strickjacken - eine genähte und eine gestrickte, eine Cheyenne Tunic als erstes Teil meiner Mini-Garderobe 2017 und als Masterpiece mein Wind- und Wetterparka entstanden. Ein rotbraunes Langarmshirt und ein brauner Pulli werden noch folgen...
Alle Teile - bis auf die olivefarbene Strickjacke werden gerne und viel getragen. Die Strickjacke ist schlichtweg zu dünn um aktuell gertragen zu werden.
Damit Platz für die neuen Teile im Schrank war, habe ich im Vorfeld viel aussortiert. Und wenn der Winter rum ist, werden weitere Teile gehen müssen...

Die Collage gibt schon einen guten Eindruck meiner bevorzugten Farben wieder. Aber ganz offensichtlich wurde es, ich für zwischen den Jahren meinen Koffer nur mit lauter Lieblingsklamotten packte...
Nur meine aprikot-/lachsfarbene Bluse für chice Anlässe fehlt auf dem Stapel...


Die meisten werden diesen Stapel als zu bunt empfinden. Aber ich mag Farbe! Und ich fühle mich wohl in Farbe. Weiß, schwarz oder grau habe ich kaum mehr in meinem Schrank. Darin fühle ich mich nicht wohl. Ebenso wenn ich mich ausschließlich in neutralen /quasi neutralen Farben kleide...
Daher trage ich meistens meine Basisfarben kombiniert mit einer Akzentfarbe.

Als Basisfarbe haben sich hier braun, marine, sand und olive durchgesetzt. Wobei ich im Herbst / Winter olive dem sand  vorziehe. Ansonsten gibt es bei mir sonnen-/senfgelb, karamel und petrol als Akzentfarben. Im Frühling / Sommer statt karamel eher orange / aprikot / lachs.

Seitdem ich meinen Schrank farblich nach und nach auf Frühlings-/ Herbsfarben umgestellt habe, fällt es mir viel leichter mit dem Kombinieren. Denn farblich kann ich nun fast komplett kreuz und quer kombinieren.... Und das tue ich nun auch fleißig. Manches passt besser zusammen als anderes, aber so richtige Flopps gibt es eigentlich kaum noch...


Besonders glücklich bin ich natürlich über meinen Parka. Denn durch die Farbe "Sand" ist er wunderbar kombinierfreundlich. Nur zur meiner braunen Ludwig Lässig passt er nicht so gut.
Da er fast täglich im Einsatz ist kann ich nun auch Rückmeldung zum Oberstoff und dem Wärmeempfinden geben...
Der Oberstoff  hält was er verspricht. Er ist regen- und schmutzabweisend. Wenn das Räupchen mal wieder auf den Arm wollte und seine matschigen Schuhe an meiner Jacke abstreifte, reicht es den Matsch trocknen zu lassen. Anschließend lässt er sich problemlos ausklopfen.
Wärmetechnisch ist der Parka (bestehend aus beschichtete Baumwolle, Thinsulate und Baumwolle) ebenso warm wie mein Doufflecoat aus Walk. Bei ca. 5 ° kann ich mich drunter ganz normal kleiden. Ist es kälter, muss ich drunter meinen Fleece- oder Merinopulli tragen....
Was aber definitiv ein großes Plus für den Parka ist, ist dass er tatsächlich winddicht ist. Auch der klirenste Wind dringt nicht ein.  Das war ja das große Manko vom Doufflecoat.


Auch stilistisch ist mir einiges klar geworden.
Im Winter geht mir der Stil flöten - ich bin eine Frostbeule.  Das war mir jetzt nicht neu ;-)
Ich kann mich gar nicht warm genug einpacken. Daher trage ich tatsächlich am liebsten Pullis. Und gerne Grobstrick. Drunter ist es fast egal, Hauptsache Langarm und warm, da die Wahrscheinlichkeit dass ich den Pulli auch in Räumlichkeiten ausziehe, gegen Null geht. Für den nächsten Winter möchte ich daher gerne für mich stricken...


Der Pulli ist "Jennifer" aus der La Maison Victor 5/16 und wurde von meiner Mutter für mich gestrickt - natürlich in grün / petrol ;-) Wie immer bei LMV in 34 aber um ca. 10 cm verlängert.  Eigentlich ist Mohair vorgesehen gewesen, aber ich habe mir ihn aus Merinowolle gewünscht. Jetzt ist er zwar nicht so fluffig, passt da für aber zu mir und meinem Leben...

Im Herbst / Frühling liebe ich Cardigans. Am liebesten in einer längern Variante. Also über den Hintern gehend. Hier zum Beispiel meine Strickjacke aus der La Maison Victor (Modellnahme ist mir gerade entfallen).


Den habe tatsächlich ich gestrickt. Meine Strickfähigkiten sind definitif ausbaufähig. Dennoch bin ich stolz drauf. Denn es ist das erste Teil dass ich seit meiner Jugend gestrickt habe. Und das waren dann auch nur Schals... Die Wolle besteht aus unterschiedlichen Fäden. So auch einen weißen und kupferfarbenen, die sich immer wieder verdicken. Dadurch ist die Farbe nicht langweilig und passt toll vorallem zu rot und braun Tönen aber auch zu Jeans...

Jeans ist ein gutes Stichwort - Das ist mein Kleidungsstück schlecht hin! Ich trage durchaus auch was anderes als meine dunkle Jeans die auf der Hüfte sitzt, aber tatsächlich ist diese Hose wahrscheinlich das meistgetragene Kleidungsstück in meinem Schrank. Das kann man auch meinen Fotos erahnen...
Röcke trage ich so gut wie gar nicht. Und Kleider eigentlich fast ausschließlich im Sommer oder zu besonderen Anlässen...
Eigentlich war noch eine Hose geplant. Die steht bei meiner Mini-Garderoben-Liste für März auf dem Programm. Sie ist also nicht hinten runter gefallen, aber erst einmal ging es drum, den tatsächlichen Bedarf zu decken.

Was mir auch riesig geholfen hat, mir über meinen Stil klar zu werden, sind meine Schnittrecherchen und Skizzen für mein Jahresprojekt #Ich nähe mir meine Mini-Garderobe 2017.
Das Skizzieren hat noch mal richtig schön visualisiert was ich mag. Und es war gut zu sehen, was zusammen passt und was nicht. Ich denke, dass werde ich beibehalten...

Aber nun zu den was ich mag: Momentan sind es eher legere Schnitte - Relaxed /Loose fit. Nach wie vor die überschnittenen Ärmel, wie an den beiden Pullis und kleinere runde Ausschnitte.
Oder einen moderaten U-boot Auschnitt wie an meiner Tanja.


Grundsätzlich mag ich schon blusenähnliche Schnitte - allerdings trage ich sie sie vorwiegend im Frühling/ Sommer.
Es gibt spezielle Elemente die ich an "Blusen" mag. Das sind Stehkrägen, kurze Knopfleisten, verdeckte Knopfleisten und Riegel.


Ich denke, durch die Zusammenstellung lässt sich mein Stil recht gut erfassen.
Und momentan bin ich eigentlich recht zufrieden mit meinem Stil und dem Weg den ich eingeschlagen habe. Das liegt mit sicherlich auch daran, dass mir zwei Personen unabhängig und ohne dass ich danach gefragt hätte, sagten, dass ich einen coolen und für mich passenden Stil bekommen hätte... Wenn das nicht runter geht wie Öl...

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Und noch eine Strickjacke...

Vor einigen Wochen schrieb Sindy vom "Mein Gewisses Etwas" einen Beitrag über den Signature-Blitz. Und da begegnete sie mir zum ersten mal - Lola von Schnittchen! Eine Strickjacke mit interessanter Schnittführung. Der Schnitt zeichnet sich vor allem durch die seitliche Falte und die rückwärtigen Nähte aus.
Als bekennender Strickjackenfan, musste ich den Schnitt gleich ausprobieren...


Lola ist als easy eingestuft - ist es auch. Wenn man das mit der Falte verstanden hat... Denn es gibt nur eine textliche Anleitung.  Hier war ich kurz verwirrt und hätte tatsächlich gerne Bilder gehabt. Aber der angegebene Link zur bebilderten Anleitung führte ins Leere... Doof das. Aber auch nicht wirklich schlimm, denn mit etwas nachdenken ließ es sich doch bewältigen. Die Falte wird nämlich erst nur gesteckt und dann in die nach hinten laufende Naht eingenäht.


Ansonsten müssen noch die Schulternähte geschlossen und anschließend die Ärmel eingesetzt werden. Zum Schluss werden die offenen Kanten mit selbstgemachtem Schrägband eingefasst. An den Ärmeln habe ich es auch so gemacht. An der langen Hals-/Vorderseiten-/ Rückensaumkante nicht. Da habe ich den Saumstreifen komplett nach innen geklappt. Das gefiel mir optisch besser.


Hier, wo die Strickjacke etwas aufklappt, kann man es ganz gut erkennen... Der Saumstreifen stabilisiert die Kante übrigens super. Während mein weichfallender Strick unbekannter Zusammensetzung, anfangs vorsich hin labberte, hält behält er jetzt seine Form...

An dem Schnittmuster habe ich ein paar Änderungen vorgenommen. Laut Größentabelle brauche ich eine 38. Die angegebene Körperlänge ist jedoch 6 cm zu kurz. Daher habe ich in der Taille (die Taillenhöhe ist angegeben) das Vorder- und Rückteil um 6 cm verlängert.


Jedoch lag die Strickjacke dann auf meinem Hintern auf und warf Falten und vorne erschien sie mir auch zu lang. Daher habe ich sie rundum doch wieder um 1,5 cm gekürzt. Jetzt entspricht sie etwa eine Größe kleiner.
So finde ich sie von der Länge super. Nichts hasse ich mehr, als wenn es mir zwischen Hose und Shirt reinzieht...


Die Ärmel habe ich, wie immer verlängert. Außerdem habe ich sie im Nachgang noch einmal knapp 1 cm nach innen gesetzt. Aber wenn ich die Fotos so sehe, könnte es eigentlich noch mehr sein, oder was sagt ihr?
Auf dem Knopf zum verschließen habe ich übrigens verzichtet, da ich Strickjacken in der Regel eh offen trage...

Die Vorderteile sind natürlich gleich lang, auch wenn es auf den Bildern nicht so aussieht ;-)

Unter meiner Lola trage ich einmal meine Mona von Make my Lemonade. Und ja, das sind Herzchen. Zu Mona wird es im Frühling einen separaten Post geben...

Und einmal trage ich eine grüne Liv von Pattydoo. Soviel sei gesagt - Liv ist nicht mein Schnitt und das erste Schnittmuster das direkt wieder in die Tonne wanderte. Das Shirt saß an der Armkugel überhaupt nicht und auch der Ausschnitt war nix für mich. Für letzteres kann der Schnitt jetzt nix... Zum Glück habe ich mittlerweile ausreichend Erfahrungen um so etwas doch tragbar zu machen.

Ich denke, meine Lola hat tatsächlich das Zeug zum Lieblingsteil. Einerseits wegen der Farbe, aber auch weil Strickjacken eh meins sind und sie mit ihrer Form Abwechslung in die meist geraden geschnittenenen Cardigans in meinem Schrank bringt.
Und ich finde, Lola lässt sich gut kombinieren lässt. Zur Bluse wenn es mal eleganter / stilischer zugehen muss. Oder im Alltagslook, zu einem schlichten Shirt...

Und weil meine Lola ein waschechtes, wunderbares "L" ist schicke ich sie zum Abschluss noch zu Selmin. Vielen Dank liebe Selmin  (und alle Mitinitatonrinnen) für diese tolle Aktion. Es hat mir viel Spaß gemacht, auch wenn ich nicht bei allen Buchstaben mitdabei war...

Und wenn ich schon beim Bedanken bin, dann mag ich mich auch noch beim Team vom MMM für ihre wunderbare Arbeit das ganze Jahr über bedanken.

Verlinkt mit MeMadeMittwoch und #12lettersofhandmadefashion
Schnitte: Strickjacke - Lola von Schnittchen, Bluse- Mona Make my Lemonade, Shirt - Liv
Stoff: Strickjacke - Feinstrick vom Stoffmarkt, Bluse - Baumwolle vom örtlichen Stoffladen, Shirt - 100% Baumwolljersey von Karstadt

Mittwoch, 23. November 2016

Manche Teile brauchen etwas länger...

Im Fall dieses Kleides ziemlich genau 2,5 Jahre! Ok, ich habe keine 2,5 Jahre dran gesessen. Die meiste Zeit schlummerte es in der UFO Kiste. Damals hatte ich es für eine Hochzeit begonnen, aber dann schlich sich das Räupchen ein und ich war recht früh ziemlich rund...

Das Kleid war natürlich gebügelt, aber das Foto ist im Laufe des Tages entstanden...

Als dieses Jahr wieder eine Hochzeitseinladung bei uns einging, war klar, dass ich mein Kleid Tanja von Schnittchen endlich fertig machen wollte. Denn es gefiel mir nachwievor. Vorallem der Tulpenrock mit der Faltenlegung hatte es mir angetan. Endlich was auf der Hüfte! ;-)

   So habe ich das Kleid aus der UFO Kiste gezogen. 


Wie ihr seht, hat sich einiges dran getan...
Die Ursprungsfarbe ging für mich gar nicht. Viel zu blass... Aber der Stand der Baumwolle und ihre leicht unregelmäßige Struktur waren für das Kleid perfekt.
Ich habe das Kleid also umgefärbt (in der Waschmaschine und die sah danach gar nicht mehr gut aus, also Achtung!). Mit der Farbe, eine Mischung aus Smaragd und Petrol bin ich wirklich glücklich, dafür dass es ein Zufallsprodukt ist...


Außerdem habe ich das Kleid im Oberkörper deutlich enger gemacht noch zweimal den nahtverdeckten Reißverschluss neu eingenäht bis er mir gefiel. Nachwievor nicht perfekt, aber unsichtbar genug...
Außerdem die Ärmel eingesetzt und gesäumt.

Zu Tanja gibt es zwei Ärmel Möglichkeiten - Kappärmel oder 3/4 Arm. Lange habe ich gezögert die Kappärmel zu wählen. Immerhin war die Hochzeit Anfang Oktober... Meine Wahl fiel auf die kurzen Ärmel, da ich drüber einen Blazer tragen wollte und wir uns ohnehin die meiste Zeit in Räumlichkeiten befinden würden. Die Entscheidung war genau richtig. Mir war abends ordentlich warm...

Ich habe allerdings erst das Kleid gekürzt und mit Schrägband versäubert bevor ich mich entschloss doch mit Hand zu säumen. Daher sieht man Innen das Garn etwas. Aber mich stört es nicht. Irgenwie hab ich am Tag der zweiten Fotos - wir hatten tatsächlich von meinem Abendoutfit keine gemacht- komisch gebügelt. Der Saum sieht unschön aus. Aber man sieht ja auf den anderen Fotos, dass es ihn auch in hübsch gibt ;-)
Außerdem habe ich noch schnell ein Unterrock zu genäht und ihn an die Nahtzugabe es Rockteils geheftet. Der erfüllt seinen Zweck voll und ganz und trug sich angenehm.

Tagsüber, beim Standesamt, war ich ein wenig legerer gekleidet. Mit Strumpfhose und Stiefeln. Und auf dem Weg zum und vor dem Standesamt mit Strickjacke (La Maison Victor) und Halstuch...


Abends habe ich, zu mindest für kurze Zeit, die kurze Version des Victoria Blazers aus Velour-Leder-Imitat und Baumwollfutter über dem Kleid getragen. Außerdem habe ich die Strumpfhose und Schuhe gewechselt. Was habe ich mich gefreut, als ich feststellte wie perfekt die Schuhe dazu passen. Endlich eine gute Gelegenheit sie auszuführen...


Ich finde den Victoria Blazer zu dem Kleid klasse. Genäht habe ich Größe 10 ohne Änderungen. Dank der technischen Zeichnungen hatte ich keine Probleme mit der englischen Anleitung. Ich hatte lediglich das Problem, dass das Baumwollfutter scheinbar zu schwer im Verhältnis zum Außenstoff war und sich nach unten herausgeschoben hat. Ich habe daher die Nahtzugabe mittels Hexenstich am Futter fixiert...

Der Blazer endet exakt am Beginn des Rockteil des Kleids. Auch die 3/4 Ärmel finde ich gut. Allerdings hätten sie für mich einige Zentimeter länger sein können... Und diesen Umschlag finde ich toll.
Leider habe ich kein Detailfoto. Da würde man nämlich sehen, dass es nicht enfach nur ein weißer Stoff ist, sondern einen Druck mit braunem gekritzel drauf hat....

Grundsätzlich mag ich es optisch sehr gerne wenn die Ärmel vom Blazer umgeschlagen sind und man das Futter sieht. Aber hier soll das sogar so und macht mit der Art Manschette richtig was her.

Inwiefern ich den Blazer im Alltag tragen werde, weiß ich noch nicht. Zur Jeans und Shirt wirkt es durchaus extravagant. Immerhin habe ich mir mittlerweile ein paar Kombinationsideen für den Frühling / Sommer überlegt...

Das Kleid werde ich sicherlich wieder tragen. Ich habe mich darin pudelwohl gefühlt. Und je nachdem was man dazu trägt kann es Up- oder Downgestylt werden. Ich finde, es geht auch super zu meinen heißgeliebten Chucks. ;-)


Und was sagt ihr? Hat es sich gelohnt das Kleid wieder hervor zu holen?
Und was sagt ihr zum Blazer?

Verlinkt mit MemadeMittwoch und dank meines nahtverdeckten Reißverschluss auch zu #12lettersfhandmadefashion - diesmal mit dem Buchstaben N
Schnitte:
Kleid: Tanja von Schnittchen,
Blazer: Victoria Blazer von by Hand London,
Cardigan: Rosina aus der La Maison Victor 3/16 aus Rico Fashion Top Spin in beige
Stoff:
Kleid: Baumwolle aus Schwiegermutters Bestand, gefärbt,
Blazer: Velour-Leder-Imitat vom Stoffmarkt